Zu mir und diesem Blog

Wer bin ich?


Ich heiße Rebecca & bin 24 Jahre alt. Gelebt habe ich bisher in Mönchengladbach (meine Heimat) & Köln. In die Domstadt hat mich mein Studium gezogen. Nach meinem Freiwilligen Sozialen Jahr hatte ich mich dazu entschieden Lehramt für sonderpädagogische Förderung zu studieren. Um den Freiwilligendienst in Südafrika absolvieren zu können, habe ich mich von der Uni beurlauben lassen. Das Studium werde ich dann im Semester nach meiner Rückkehr abschließen.

Schon immer bin ich gerne gereist, ob mit der Familie oder mit Freunden. Immer unter dem Motto: Egal wohin, ich komme mit! Mich faszinieren andere Kulturen, welche unterschiedlichen Lebensweisen es gibt, wo wir doch alle auf derselben Erde leben. Auch Sehenswürdigkeiten sind spannend, aber eigentlich interessieren mich viel mehr die Menschen.

So bin ich auch dazu gekommen den Internationalen Jugendfreiwilligendienst zu machen.Warum Südafrika? Reiner Zufall! Meine Entscheidung für ein Jahr im Ausland war spontan. Deswegen gab es nicht mehr viele Organisationen mit freien Stellen. Finde ich das schlimm? Ganz & gar nicht. Nach allem was ich bisher gelesen & erfahren habe, bin ich sehr gespannt & freue mich darauf, das Land & die Menschen persönlich zu entdecken.

Der nächste große Schritt in meinem Leben. Meine Wohnung in Köln habe ich aufgegeben. Meine Sachen bei meinen Eltern gelagert. Für die Zeit nach Südafrika bzw. nach meinem Studium gibt es noch keinen konkreten Plan. Arbeiten, weiter studieren… Erst einmal abwarten wie mich das Jahr verändert, worauf ich im Anschluss Lust habe. Zu viel Planung tut dem Leben nicht  gut und nimmt die Spontanität 😉

Warum ein Blog?


Mit Hilfe dieses Blogs möchte ich meine Familie, meine Freunde & alle anderen Interessierten an meiner Zeit in Südafrika teilhaben lassen. Ich werde mir Mühe geben, regelmäßig von meinen Erlebnissen zu berichten, in Worten & mit Bildern.

Wieso „drive a little slower“?

Der Titel des Blogs stammt aus diesem Lied von Jason Mraz. Für mich persönlich ist es in der letzten Zeit wichtig geworden, sich Zeit zunehmen, für Dinge, die einem gut tun. Das bedeutet auch, manchmal nein zu sagen. Aber auch, dass man sich selbst & seiner Umwelt gegenüber achtsamer ist, sich bewusst für sein Handeln entscheidet & nichts überstürzt. Statt gestresst & mit verschlossenen Augen durch die Welt zu laufen, wie es in der heutigen Zeit an der Tagesordnung zu sein scheint, sollte man viel häufiger die Augen öffnen und sich umschauen, was um einen herum passiert. Denn auf dieser Welt gibt es so viel schöne Natur und so viele tolle Menschen. All dies bringt der Satz „drive a little slower“ ziemlich gut auf den Punkt. Und genau das möchte ich versuchen, während meiner Zeit in Südafrika bewusst zu leben.

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